Lernen Sie Französisch – Sprachaufenthalt Paris
Paris – die Hauptstadt Frankreichs, Kulturhauptsstadt, Fashion-Metropole, auch Stadt der Liebe genannt. Ganz klar wollen jene, die die Stadt zum ersten Mal besuchen vor allem die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Notre Dame und den Eiffelturm abklappern. Neben imposanten Gebäuden, großen Plätzen und teuren Prachtstraßen gibt es aber noch ein anderes Paris, das Paris der verwinkelten Gassen, in dem man dem französischen Charme begegnet, den man in der Großstadt vielleicht schon verloren glaubt…Besonders der Osten von Paris ist als volkstümlich und lebendig bekannt.
Französisch ist eine Weltsprache und deshalb befinden sich untern den vielen Besuchern, die jährlich für ein Wochenende, eine Woche oder länger in Paris verweilen auch viele Sprachreisende. In den Partnerschulen der Schweizer Ecole Suisse de Langues hilft man den Studierenden während ihres Sprachaufenthalts Französisch zu lernen, zu verbessern und zu vertiefen und die Stadt stressfrei zu erkunden. Die französischen Lehrkräfte kennen die Ecken von Paris in denen sich in einen der Cafes wunderbar entspannen lässt, die Parks in denen die Pariser ihre Freizeit verbringen.
Mit der Linie 73 kann man eine kostengünstige Sightseeing-Tour vorbei an La Défense über den Arc de Triomphe, die Champs-Elysées entlang bis hin zur Place de la Concorde und zum Musée d'Orsay zurücklegen. Paris und seine Sehenswürdigkeiten ziehen bei einer Busfahrt an einem vorbei.
Markant sind in Paris auch die vielen Brücken, die einen Bogen über die Seine spannen. Die Paserelle de Solferino beispielsweise wurde erst 1999 fertiggestellt und bietet den Fußgängern, die die Brücke überqueren, tolle Ausblicke. Von der Paserelle de Solferino sieht man zum Beispiel das Musée d'Orsay. Ja sogar als Picknickplatz dient die Brücke.
Eine der prunkvollsten Brücken ist die Pont Alexandre III. Alexander selbst legte 1896 den Grundstein zum Bau. Die Brücke verbindet das Grand Palais mit der Esplande des Invalides. Auf den Ecksäulen der Brücke befinden sich geflügelte Pferde.
Die älteste Brücke Frankreichs ist interessanter Weise die Pont Neuf, die neue Brücke, welche über die Ile da la Cite führt. Eingeweiht wurde diese von Heinrich dem IV im Jahr 1607 und in diesem Jahr erhielt die Brücke auch den Namen „neue Brücke“. Für damalige Verhältnisse nämlich war das Bauwerk hochmodern. Die Brücke von der sich ein herrlicher Ausblick über den Louvre bietet, ist beliebter Filmschauplatz sowie Foto- und Postkartenmotiv.
Bei den Sprachreisenden ein nicht nur ob seiner Geschichtsträchtigkeit beliebter Ort ist das Stadtviertel Bastille. Um jene Säule herum, die an die Juli-Revolution 1830 erinnert, pulsiert das rege Nachtleben der Stadt. Erst siedelten sich Künstler, dann zahlreiche Trendlokale an, in denen man sich bis in die frühen Morgenstunden unterhalten kann.
Ein solcher Sprachaufenthalt ist nicht nur den Französischkenntnissen dienlich, die Studierenden erhalten so die Möglichkeit die Stadt zu erkunden, in Berührung mit den Franzosen und ihrer Kultur zu kommen. Oft bietet ein Französisch-Sprachaufenthalt den Studierenden auch die Gelegenheit eine Beziehung zu dem Land und der Sprache aufzubauen. Vielfach ist die Motivation der Studierenden Vokabeln zu pauken und sich mit grammatischen Strukturen auseinander zu setzen äußerst gering. Französisch findet für sie nur im Klassenzimmer statt. Wenn man allerdings merkt, dass sich die Franzosen viel mehr öffnen, wenn man ihnen in ihrer Muttersprache begegnet, sich mit den Französischkenntnissen vor Ort durchschlagen kann, dann macht das Französisch- Lernen plötzlich viel mehr Sinn, dann geht es nicht mehr nur um Noten. Außerdem kann man auf einer Sprachreise optimal das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – Sprachen lernen und Reisen.