Sonnenschutz im Urlaub
Die Hauptreisezeit ist nun einmal der Sommer. Vor allem Familien, die an die Ferienzeiten der Kinder gebunden sind, planen ihren Jahresurlaub in den Sommerferien. Die meisten zieht es dabei natürlich ans Wasser, denn was wäre ein Sommer ohne Badespaß. Andere wiederum bevorzugen die Berge, um beim Wandern über blühende Wiesen und duftende Wälder Bewegung und Erholung zu finden. Ganz gleich, ob man sich im Sommer in tropischen Gefilden oder an heimischen Stränden, im Gebirge oder auf weiten Ebenen, im eigenen Garten oder auf einem Campingplatz am wohlsten fühlt, überall gehört der Sonnenschutz mit ins Urlaubsgepäck.
Sonnenschutzcremes mit einem Lichtschutzfaktor dem Hauttyp und der Sonnenintensität entsprechend sind dabei nur ein Teil des Sonnenschutzes. Hitze und hohe Raumtemperaturen können damit allerdings nicht beeinflusst werden, weshalb auch die entsprechende Bekleidung und die Gestaltung und Wahl der Umgebung zum Sonnenschutz dazugehören. Für alle Unternehmungen im Freien, vor allem beim Baden, Wandern, Radfahren oder für Stadtbesichtigungen und Shoppingtouren sollte man sich den Vormittag oder die späten Nachmittagsstunden reservieren. Der Hitze der Mittagsstunden entkommt man am besten mit einem kleinen Mittagsschläfchen – der altbewährten Siesta – im Schatten einer Markise im Garten oder unter einem Sonnensegel am Strand. So spart sammelt oder spart man wieder Energie für den Abend und senkt das Risiko eines Hitzeschlags oder Sonnenbrands. In jedem Urlaubsort, Hotel und auch in der Natur findet man allerdings auch genügend Schattenspender, die man bei großer Sommerhitze auch nutzen sollte.
Auch die verlassene Wohnung kann man mit Sonnenschutzanlagen wie Rollos, Lamellen oder Plissees während seiner Abwesenheit kühl halten und sogar mit Einbruchshemmenden Rollläden vor noch größerem Schaden bewahren. ©